Wo Klassiker mitreißen (Oktober 2008)
Überwältigend! Das könnte der erste Gedanke eines Zuhörers des Konzertes „Back to the Roots“ vom Walser Gospelchor gewesen sein, als mit geschlossenem Vorhang die ersten Töne der Walser Gospelband ertönten. Unglaublich ist der dichte und klare Sound, und man kann erst glauben, dass live gespielt wird, wenn man die Musiker sehen kann. Als sich schließlich der Chor einschaltet, entfaltet sich eine gänzlich mitreißende Wirkung.
[…] Band und Chor sind unter der Leitung Michael Hanels gut aufeinander abgestimmt und ergänzen sich zu einem homogenen Gesamtklang. Das liegt auch daran, dass das Konzert mitgeschnitten wird und deshalb auf bestmögliche Tontechnik Wert gelegt wurde.
Zwischen den Gospels werden Zitate eingespielt, die eine Vorausschau auf die Botschaft des sich anschließenden Stückes darstellen. Eine gute Idee, die den religiösen Kontext der Musik unterstreicht. Doch das i-Tüpfelchen wird dem Konzert von der Solistin Sabrina Scharm aufgesetzt. Sie vermag es, ihre Stimme äußerst instrumental einzusetzen – und das in allen Registern. Besonders als sie den Klassiker „Amazing Grace“ nur mit Klavierbegleitung singt, werden ihre gesanglichen Fähigkeiten offenkundig.
In der zweiten Programmhälfte erklingen dann Melodien, die jedem bekannt sein dürften. Bei „Down By The Riverside“ oder „When The Saints“ wird seitens des Publikums eifrig mitgeklatscht. Nach dem letzten offiziellen Stück „Oh Happy Day“ erhebt sich nicht nur ein begeisterter Applaus, sondern ein unglaubliches Getöse und mit Standing Ovations bedankt sich die Zuhörerschaft bei den Künstlern.
Und dank der Zugabe „This Little Light“ konnte jeder Besucher ein Strahlen mit nach Hause nehmen.
[…] Band und Chor sind unter der Leitung Michael Hanels gut aufeinander abgestimmt und ergänzen sich zu einem homogenen Gesamtklang. Das liegt auch daran, dass das Konzert mitgeschnitten wird und deshalb auf bestmögliche Tontechnik Wert gelegt wurde.
Zwischen den Gospels werden Zitate eingespielt, die eine Vorausschau auf die Botschaft des sich anschließenden Stückes darstellen. Eine gute Idee, die den religiösen Kontext der Musik unterstreicht. Doch das i-Tüpfelchen wird dem Konzert von der Solistin Sabrina Scharm aufgesetzt. Sie vermag es, ihre Stimme äußerst instrumental einzusetzen – und das in allen Registern. Besonders als sie den Klassiker „Amazing Grace“ nur mit Klavierbegleitung singt, werden ihre gesanglichen Fähigkeiten offenkundig.
In der zweiten Programmhälfte erklingen dann Melodien, die jedem bekannt sein dürften. Bei „Down By The Riverside“ oder „When The Saints“ wird seitens des Publikums eifrig mitgeklatscht. Nach dem letzten offiziellen Stück „Oh Happy Day“ erhebt sich nicht nur ein begeisterter Applaus, sondern ein unglaubliches Getöse und mit Standing Ovations bedankt sich die Zuhörerschaft bei den Künstlern.
Und dank der Zugabe „This Little Light“ konnte jeder Besucher ein Strahlen mit nach Hause nehmen.
[Max Schnurrenberger, AZ]
